Mentor 2

Er ist fertig ! Der neue NOVA Mentor2
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Erste Auslieferungen kommen schon im September
LTF B - Highend Intermediate
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Wir nehmen jeden alten Gleitschirm in Zahlung.
Wie man sieht braucht ein guter Konstrukteur keine riesige Streckung um optimale Leistung aus einem Flügel zu holen.
Der Nova Mentor2 ist ein schöner, kompakter Flügel mit toller Gleitleistung.
In Kürze stellen wir die ersten Erfahrungsberichte online.
Gleitzahl 9,3 bei Streckung 5,4 scheint rekordverdächtig.
Da benötigen andere Hersteller mehr Streckung und kommen nicht mal an die Leistung ran....
| Mentor 2 |
|
|
|
| Typ |
|
XXS |
XS |
S |
M |
L |
| Zoomfaktor |
- |
0.880 |
0.930 |
0.970 |
1.010 |
1.050 |
| Anzahl Zellen |
- |
51 |
51 |
51 |
51 |
51 |
| Projizierte Spannweite |
m |
8.46 |
8.90 |
9.32 |
9.72 |
9.72 |
| Projizierte Flaeche |
m² |
18.36 |
20.33 |
22.30 |
24.26 |
26.21 |
| Projizierte Streckung |
- |
3.90 |
3.90 |
3.90 |
3.90 |
3.90 |
| Ausgelegte Spannweite |
m |
10.86 |
11.42 |
11.96 |
12.48 |
12.48 |
| Ausgelegte Flaeche |
m² |
21.68 |
24.00 |
26.33 |
28.65 |
30.96 |
| Ausgelegte Streckung |
- |
5.43 |
5.43 |
5.43 |
5.43 |
5.43 |
| Leinenlaenge |
m |
6.27 |
6.60 |
6.91 |
7.21 |
7.49 |
| Gesamtleinenlaenge |
m |
224 |
235 |
247 |
258 |
268 |
| Max. Profiltiefe |
m |
2.49 |
2.60 |
2.72 |
2.84 |
2.95 |
| Min. Profiltiefe |
m |
0.62 |
0.65 |
0.68 |
0.71 |
0.74 |
| Gewicht |
kg |
4.5 |
5.0 |
5.5 |
6.0 |
6.5 |
| Zulaessiges Startgewicht |
kg |
60-100 |
70-90 |
80-100 |
90-110 |
100-130 |
| Abfluggewicht Motor |
kg |
|
|
|
|
|
| Anzahl Sitze |
|
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
Zertifizierung
(geplant) |
|
(LTF B)
|
(LTF B)
|
LTF B
|
LTF B
|
(LTF B)
|
Farbskala Mentor2 Design
Dein Flightclub hat bald alle Größen zum Probefliegen
Der Mentor 2 setzt eine beeindruckende Serie fort: Im High-Level 1-2er Segment war seit Beginn der Leistungsvermessungen im Thermik-Magazin immer ein Nova Schirm der Klassenbeste und konnte seine Spitzenstellung so lange halten, bis er von seinem Nachfolger übertroffen wurde. Die OLC-Erfolge bestätigten stets die Leistung auch in der Praxis.
Bis zum Mentor 2: Dessen Leistungsvorsprung ist so groß, dass wir schon bei den ersten Prototypen feststellen mussten, dass die Leistungsvergleiche mit dem Mentor 1 nicht zielführend waren: Die Gleitleistung klaffte zu sehr auseinander. In weiterer Folge wurde dann der Triton (EN D Hochleister) das Referenzgerät für die Mentor 2 Prototypen. Schließlich ist es uns gelungen, die Leistung des Triton über die gesamte Polare zu erreichen und teilweise sogar zu übertreffen!
Vor allem beschleunigt bedeutet das im EN B Segment einen immensen Fortschritt. Jedenfalls ist es mit Abstand der größte Leistungssprung, den wir je zwischen zwei Generationen realisieren konnten.
Gerade die Leistung im beschleunigten Flug ist jedoch wenig wert, wenn der Schirm nicht stabil genug ist, um ohne Klapper durch turbulente Luft zu fliegen. Der Mentor 2 zeichnet sich in dieser Disziplin besonders aus und lässt sich kaum aus der Ruhe bringen. Durch den sehr leichtgängigen Beschleuniger lassen sich Nickkorrekturen im beschleunigten Flug sehr einfach und ermüdungsfrei durchführen.
Technische Änderungen gegenüber dem Mentor1:
- Größere Krümmung: Dadurch wird die Segelspannung und das Handling verbessert.
- Kürzere Leinen: Das Startverhalten und der direkte Kontakt zum Schirm wird positiv beeinflusst.
- Neues Profil: Für die Reduktion auf drei Leinenebenen war ein neues Profil notwendig, das sich durch große Druckpunkstabilität, einen späten Abriss, sowie durch große Stabilität in Verbindung mit einem weichen Klappverhalten auszeichnet.
- Miniribs am Achterliek: Zwischenrippen im Achterliek verbessern die Formstabilität und tragen so – vor allem im Schnellflug – zur überragenden Leistung des Mentor 2 bei.
- Neue Aufhängungsgeometrie: Der Mentor 2 hat nur mehr drei Leinenebenen und nur 7 Aufhängungspunkte pro Flügelhälfte und Ebene. Dies ermöglicht einen deutlich reduzierten Widerstand und damit viel größere Gleitleistung.
- Integriertes Vektorband: Ein Vektorband direkt hinter der Eintritssöffnung am Untersegel ermöglicht eine möglichst optimale Form dieses wichtigen Bereichs am Flügel.
- Integrierte Polyamidstäbe: Die knickunempfindlichen Stäbe ersetzen die bisherigen Mylarverstärkungen und sorgen bei verringertem Gewicht für größere Formstabilität.